Andere Tools brauchen Ihr Filialnetz als Eingabe.
Spotario braucht nur ein Suchprofil.
Aus einem Zielprofil entstehen bewertete, gerankte Zonen für den stationären Einzelhandel — auch dort, wo Sie noch keine eigene Filiale und keine Umsatzhistorie haben. Keine Heatmap zum Deuten, eine Liste zum Abarbeiten.
Markterhebung Juli 2026: Alle geprüften White-Spot-Funktionen im deutschen Markt setzen ein bestehendes Filialnetz oder Portfolio als Eingabe voraus.
Die Punkte unten sind Läden. Beim Weiterscrollen werden sie zu einer Zone.
Am Ende sitzt ein Gremium.
Wer Expansion verantwortet, braucht nicht die beste Zahl, sondern die verteidigbarste. Eine Prognose, die niemand erklären kann, hilft dort nicht, egal wie genau sie ist. Deshalb beginnt Spotario nicht bei Kaufkraft-Modellen oder Besucherstrom-Prognosen, sondern bei der Nachbarschaft: welche Läden in Laufweite schon da sind, in welcher Dichte und mit welcher Marke. Amtliche Einwohnerzahlen und offene Kartendaten kommen dazu, nach offengelegten Regeln statt einem gelernten Modell. Jede Bewertung hat eine nennbare Quelle, und die Skala wird nicht still nachjustiert. Steht in der Vorlage eine 68, steht sie drei Wochen später auch im Werkzeug.
So entsteht eine Zone
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Zielprofil Welche Läden zählen
Sie beschreiben, welche Kategorien eine Lage für Sie tragen müssen: als Muss oder Bonus, mit Marken, eigenen Filialen und unerwünschten Lagetypen.
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Suchraum Wo gesucht wird
Sie wählen Ort und Radius. Eine Stadt, ein Landkreis, ein Bundesland.
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Zonen Was zurückkommt
Wo alle Muss-Kategorien in Laufweite zusammenkommen, entsteht eine Zone. Jede bekommt einen Expansionsindex von 0 bis 100 und eine Priorität A, B oder C.
Zielprofil
Beispieldaten · Läden aus OpenStreetMap
Womit das Team arbeitet
Es beginnt beim Zielprofil — wer die Wunschnachbarn sind — und endet in der Rangliste zum Priorisieren, dem Lagedetail zum Verstehen, der Bewertung zum Entscheiden. Alle vier Ansichten sind mit Beispieldaten nachgebaut — und der Profileditor lässt sich hier direkt anklicken.
Baustein in der Liste anklicken – darunter stellst du Marken, Signale und Muss/Bonus für genau diesen Baustein ein.
Alltagsfrequenz Lebensmittel
Tragender Baustein, der den Hotspot stark prägt.
Lebensmittelmärkte bringen regelmäßige Besuche und stärken Kopplungslagen.
Woher die Zahlen kommen
Erst die Nachbarschaft
Der Expansionsindex beginnt bei den echten Läden in Laufweite: welche Marken schon da sind, in welcher Dichte, mit welcher Maklerbewertung — nicht bei Kaufkraft-Modellen oder Besucherstrom-Prognosen.
82.706.456
Einwohner im Zensus 2022 auf dem 1-km-Gitter — exakt die amtliche Gesamtzahl. Ergänzt die Nachbarschaft um ein Marktpotenzial-Signal, zitierbar in jeder Vorlage. Keine modellierten Besucherströme.
Maklerpraxis
Spotario ist gemeinsam mit Hillemeyer Immobilien entwickelt. Die Bewertungen, die die Nachbarschaft gewichten, kommen aus der Maklerpraxis im Einzelhandel.
Vom Fund zur Fahrt
Spotario hört nicht bei der Liste auf. Die Prüfarbeit bleibt im Werkzeug (wer schaut sich was an, was wurde entschieden, was steht noch aus), statt in Mailanhängen zu versanden.
Die Deutschlandkarte
Zeigt, welche Räume schon durchsucht sind und welche noch im Nebel liegen. Doppelte Läufe fallen auf, weiße Flecken auch.
Zuweisen und vormerken
Jede Zone bekommt einen Zuständigen und lässt sich zur Besichtigung vormerken. Verworfen wird mit einem von acht festen Gründen, nicht im Freitext — verwirft ein Expander eine Lage, prüft der zweite sie nicht noch einmal. Der Excel-Export bringt Arbeitsspalten für Prüfstatus, Termin und Bemerkung mit.
Fläche anfragen
Aus einer Zone wird eine vorbefüllte Mail an den Maklerpartner: Eigentümer ermitteln, Verfügbarkeit klären.
Das Fahrtenblatt
Die vorgemerkten Besichtigungen als Stationsliste mit Karte und PDF für den Fahrtag, damit aus der Shortlist ein Terminplan wird.
Was Spotario nicht ist
Eine Zone ist keine verfügbare Mietfläche. Der Vorschlag ist ein Suchauftrag für den Makler, keine Immobilie. Ob dort etwas frei ist, klärt der nächste Schritt, nicht die Karte.
Spotario sagt keinen Umsatz voraus. Umsatzprognosen brauchen Ihre Umsatzhistorie. Wer keine hat, bekommt anderswo keine Prognose und hier eine Vorsortierung.
Spotario ersetzt kein Gutachten und keine Ortsbegehung. Es sortiert vor, damit Gutachten und Fahrten dorthin gehen, wo sie sich lohnen.
Für wen es gebaut ist
Für kleine und mittlere Filialisten, Erstexpandierer, neue Vertriebslinien und Franchise-Systeme: alle, die suchen müssen, bevor es ein Netz gibt, aus dem man Lücken rechnen könnte. Nicht gebaut für Konzerne mit hundert Filialen und eigener Geomarketing-Abteilung.
Werden Sie Teil der Beta.
Der Zugang ist persönlich vergeben, nicht offen registrierbar. Im ersten Gespräch legen wir gemeinsam Ihren Suchraum an — oder starten geführt in einem der bereits erkundeten aus der Deutschlandkarte oben. Sie sehen echte Zonen, mit Ihrem Profil.
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